Handwerk
zeigt man.
Man verkauft es nicht.
Ich bastle an schnellen, ehrlichen Websites für Handwerksbetriebe und zeige hier Beispiele, wie so etwas aussehen kann. Kein Angebot, keine Preise, kein Vertrieb. Ich will erstmal sehen, ob so etwas überhaupt jemand braucht. Wenn dir gefällt, was du siehst, schreib mir einfach.
So stelle ich mir eine gute Handwerker-Seite vor: wie ein Werkstück, mit Aufmaß, Fugen und ohne Schnickschnack.
Kein Verkauf.
Nur ein ehrlicher Versuch.
Das hier ist keine Agentur und kein Angebot. Ich komme selbst aus dem Handwerk, baue in meiner Freizeit an sauberen Websites und will herausfinden, ob Betriebe so etwas überhaupt wollen. Deshalb zeige ich einfach, wie es aussehen kann, und lasse dich entscheiden.
Zeigen statt versprechen.
Keine Hochglanz-Floskeln, keine Countdown-Angebote, kein Verkaufsdruck. Auf dieser Seite stehen Beispiele. Wenn die nicht überzeugen, habe ich schlecht gearbeitet.
Echt statt erfunden.
Keine KI-Teamfotos, keine erfundenen Zahlen, keine gekauften Bewertungen. Die Beispiele sind bewusst als Musterbetriebe gekennzeichnet. Was echt ist, sage ich auch so.
Erst das Aufmaß.
Im Handwerk gilt eine Reihenfolge: zuhören, messen, anbieten, bauen. Genau so würde ich auch eine Website angehen. Gründlichkeit schlägt Eile.
Ganz offen.
Das ist ein privates Projekt, noch kein fertiges Angebot. Ich sage ehrlich, wo ich stehe, und tue nicht so, als wäre ich eine große Firma.
So kann es aussehen.
Vier Gewerke, vier Musterauftritte. Bewusst mit erfundenen Firmennamen, keine echten Kundendaten, kein fremdes Material. So ruhig und aufgeräumt könnte ein Handwerksbetrieb im Netz auftreten.
Alles Beispiele mit erfundenen Firmennamen, keine echten Kundendaten. Alle Beispiele ansehen →
Ein Beispiel ist sogar live und anklickbar: SHK-Musterseite öffnen ↗
Was ich übers Thema
so denke.
Ein paar Texte darüber, was eine Handwerker-Website wirklich braucht und was nur nach Marketing klingt. Ehrlich aufgeschrieben, ohne dir etwas verkaufen zu wollen.
Website selbst bauen oder machen lassen?
Baukästen gibt es gratis. Aber was kostet eine selbst gebaute Website wirklich? Die Rechnung, die kaum jemand aufmacht.
Lesen → GlasereiWarum jede Glaserei eine Versicherungsschadens-Seite braucht.
Wer einen Glasschaden hat, sucht den schnellsten Anbieter, nicht den günstigsten. Eine eigene Seite dazu ist ein direkter Umsatzhebel.
Lesen → EhrlichkeitWenn der Kölner Dom plötzlich in Düsseldorf steht.
Viele Agenturen werben mit KI-Bildern und erfundenen Referenzen. Woran man das erkennt und warum ich es anders mache.
Lesen →Neugierig?
Schreib mir.
Kein Vertrieb, kein Angebot, kein Rückruf von irgendeiner Hotline. Nur ich. Wenn du so eine Seite bräuchtest oder einfach wissen willst, was das hier soll: schreib mir per WhatsApp oder E-Mail. Ich antworte selbst und ganz in Ruhe.